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Grenzgeniale Perspektiven für das Freeport International Outlet

Februar 24th, 2009 by admin

Das Freeport International Outlet konnte den enormen Erfolg von 2007 überbieten und verzeichnete im Jahr 2008 neuerlich ein beachtliches Besucherwachstum mit Umsatzrekorden von bis zu plus 63 Prozent.

Das grenzüberschreitende Outlet-Center in Kleinhaugsdorf befindet sich seit der Schengen-Erweiterung Anfang 2008 im Aufwärtstrend, was auch die überaus positiven Zahlen für das vergangene Jahr bestätigen. Hinzu kommt: Freeport hört nicht auf zu Wachsen! Allein im letzten Jahr ergänzten sechs neue Geschäfte das Marken-Angebot des Outlets. Bereits heuer neu dazu gekommen sind “Carlo Caddeo” und “Sarar” im Januar sowie “Levi’s” im Februar. “Tom Tailor” wird seine Pforten Anfang März öffnen.

Das Angebot von über 200 Designermarken um 30 bis 70 Prozent günstiger als in anderen Einkaufszentren und die kundenfreundlichen Öffnungszeiten haben ihren Beitrag zum Wachstum der Besucherzahlen um 17 Prozent geleistet. “Wir erwarten, dass diese Zahl auch weiterhin steigen wird. Denn bei einer Zufriedenheitsumfrage im Dezember 2008 gaben 96 Prozent der Kunden an, dass sie wiederkommen werden, 94 Prozent empfehlen einen Besuch des Freeport International Outlet auch an Freunde und Bekannte weiter”, freut sich Jan Prochazka, Center Director von Freeport.

Ohne Konkurrenz bleibt das Freeport International Outlet als einziges Shopping-Center im österreichischen Einzugsgebiet, welches täglich, auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet hat. So kann an mehr als 70 zusätzlichen Tagen eingekauft werden. Dies schätzen vor allem die österreichischen KundInnen.

Durch die gezielte Marketing- und Kommunikationskampagne wurden 73 Prozent der Besucher auf das Outlet-Center aufmerksam. Der effektivste Werbeträger ist dabei das Radio (63 Prozent), gefolgt von den Plakatwänden (42 Prozent) und Flyern (41 Prozent). Mit dem neuen Schlagwort “grenzgenial” werden die USPs des Freeport International Outlet optimal erfasst.

Der Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahr ist 2008 um 21 Prozent gestiegen. Einzelne Shops konnten noch höhere Gewinne erzielen: “Marco Sport” sowie “Corso Italia” haben ein Umsatzwachstum von über 52 Prozent; Spitzenreiter ist das Sportgeschäft “Hannah” mit 63 Prozent Umsatzplus. “Die erfolgreiche Entwicklung von Freeport in Kleinhaugsdorf ist ein positives Beispiel für das gesamte Unternehmen und ein guter Maßstab für ein aufstrebendes Outlet-Center an der Grenze zweier EU-Staaten”, so Prochazka.

Auch im Krisenjahr 2009 muss nicht auf qualitativ hochwertige Produkte verzichtet werden. Outlets wie Freeport bieten beste Qualität zum tiefsten Preis. Hinzu kommt der derzeit starke Euro, der sich positiv auf die in Tschechischen Kronen festgelegten Preise auswirkt. Davon profitieren besonders die ÖsterreicherInnen bei ihrem Einkauf im Freeport International Outlet.

Mithilfe eines neuen optischen Auftritts, zahlreicher Sonderangebote und Aktivitäten vor Ort sowie der Steigerung des Bekanntheitsgrades von Freeport im Retail-Bereich werden für das Jahr 2009 weitere Umsatzsteigerungen von über 25 Prozent sowie Besucherzahlen jenseits der 1,5 Millionen-Grenze erwartet.

Freeport bietet in 65 Shops internationale Top-Designermarken um 30 bis 70 Prozent günstiger an als vergleichbare österreichische Markengeschäfte. Freeport garantiert Designerware zum besten Preis. Sind identische Artikel in einem Geschäft in Österreich billiger erhältlich, wird die Differenz in bar zurück erstattet (31 Tage Garantie ab Kaufdatum, nicht gültig für Internetkäufe, Ausverkaufsware oder Sonderangebote). 200 Top-Brands laden zum Gustieren ein. Das Besondere am Outlet-Center sind die Öffnungszeiten: Täglich von 10.00 bis 21.00 Uhr - selbst an Sonn- und Feiertagen - kann eingekauft und gestöbert werden. Nähere Details unter http://www.freeport.at

Designer Outlet Salzburg sucht Mitarbeiter

Februar 24th, 2009 by admin

In weniger als einem Jahr ist die Region Salzburg um eine Einkaufsattraktion Attraktion reicher. Im Spätsommer 2009 öffnet das Designer Outlet Salzburg und bietet auf 28 000 Quadratmeter Designermode - und das - laut Prospekt - um 30 bis 70 Prozent günstiger. Für den Fortschritt auf �sterreichs derzeit größter Baustelle sorgen rund 700 Arbeiter. Der Innenausbau hat begonnen.
Salzburg verspricht sich vom neuen Outlet zugleich einen Im- puls für den regionalen Arbeitsmarkt. Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, Vertreter von McArthurGlen und Projektpartner Wiener Städtische Versicherung präsentierten jetzt die groß angelegte Jobinitiative für das Designer Outlet Salzburg gemeinsam mit Sozialreferentin Landesrätin Erika Scharer sowie AK-Präsident Siegfried Pichler. Insgesamt sollen rund 800 bis 1000 neue Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für das Designer Outlet Salzburg rekrutiert werden.
„Das Designer Outlet Salzburg ist ein starker Impuls für Salzburger Arbeitsmarkt und unsere Wirtschaft. Es haben hier sehr viele an einem Strang gezogen“, betonte Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, die auch den Walser Bürgermeister Ludwig Bieringer hervorhob, der ein entscheidender Partner bei der Realisierung war.
„Wir haben immer auf ,ermöglichen statt verhindern‘ gesetzt. So gelang es uns, wichtige Handelsfirmen anzusiedeln“, ergänzte Burgstaller. Als Beispiele nannte sie den Europark II, IKEA, Interspar Hallein den BauMax in Salzburg-Maxglan und das Bauhaus in Wals-Siezenheim. „Wenn wir heute mit der Suche nach 800 bis 1000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beginnen können, ist dies ein weiteres Beispiel für den Erfolg unserer Linie“, so die Landeshauptfrau.
Auch Siegfried Steinlechner, Landesgeschäftsführer des AMS Salzburg, des österreichischen Pendants der Agentur für Arbeit, begrüßt die Aktion: „In den vergangenen Monaten ist es vor allem in der exportorientierten Industrie zu Arbeitsplatzeinbrüchen gekommen. Dies schlägt sich auf die allgemeine Arbeitsmarktlage nieder. Es ist damit zu rechnen, dass die Arbeitslosenquote in Salzburg von 3,9 auf mindestens 4,5 Prozent steigt.“
Insgesamt sind im Groß- und Einzelhandel in Salzburg rund 34 200 Menschen beschäftigt (Stand Juli 2008). Im Vergleichszeitraum Juli 2007 waren es knapp 33 400; innerhalb eines Jahres wurden durch Einzel- und Großhandel 4,4 Prozent neue Arbeitsplätze geschaffen.
Der Präsident der Salzburger Arbeiterkammer, Siegfried Pichler, bestötigte die positive Entwicklung: „Der Handel ist einer der Jobmotoren in diesem Bundesland. Unsere Studien zeigen, dass es sich hier keineswegs nur um Teilzeitjobs handelt.“